Zivilgesellschaft Berlin befähigen: Kooperation mit dem Staat vereinbaren

House of Life

Zivilgesellschaft in Berlin be­fä­hi­gen. Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­ein­ba­run­gen mit dem Staat ent­wi­ckeln

Erster Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen Engagement in Ber­lin & 38. Mit­glie­der­ver­samm­lung des “aktiv in Berlin” Landesnetzwerks Bürgerengagement

Datum: 17.09.2014 14:00-16:30
Ort: House of Life, Blücherstr. 26 b, 10961 Berlin | Karte↵

Gäste willkommen! Interessentinnen und Interessenten wenden sich bitte an die Landesfreiwilligenagentur Berlin: email↵

TERMINANKÜNDIGUNG
MEHR INFORMATIONEN IN DER EINLADUNG – BALD

Berlins SeniorInnen sollen ihre Interessen in den Gre­mien der Seniorenarbeit vertreten

Vor neuen Herausforderungen. 19. Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie

Keine Parkraumbewirtschaftung in der Altstadt Köpenick und darüber hinaus

Ergebnis

Bild: Pressemitteilung BA Treptow-Köpenick

Rund 208.000 Wahlberechtigte im Bezirk Trep­tow-Köpenick konnten am 24. August über die Einführung der Parkraumbewirtschaftung abstimmen. 85,6 % der 44565 abgegebenen Stimmen sprachen sich dagegen aus. Da­mit war der Bürgerentscheid erfolgreich. WEITERLESEN »

Externer Dienstleister soll Dialogprozess “Berlins Mitte” durchführen

Gemäß Koalitionsvereinbarung 2011-2016 soll zur nach­hal­ti­gen Belebung des Raums zwischen Fernsehturm und dem zukünftigen Humboldtforum eine richtige Balance zwischen den historischen, städtebaulichen und freiräumlichen Ent­wick­lungs­an­sät­zen gesucht werden.

“Um diesem Auftrag nachzukommen und Grundsätze für die Entwicklung von Gestaltungs- und Nut­zungs­vor­schlä­gen bei­spiels­weise für die Auslobung eines städ­te­bau­li­chen Wett­be­werbs vorbereiten zu können, ist eine genaue und von der Zi­vil­gesellschaft und Politik gleich­sam ge­tra­ge­ne Perspektive sowie abgestimmte Programmierung dieses Ortes er­for­der­lich. Diese sollen in einem er­geb­nis­of­fe­nen, partizipativen und interdisziplinären Be­tei­li­gungs­pro­zess gefunden und WEITERLESEN »

Runde Tische als bürgergesellschaftliche Diskursplattform für Zivilgesellschaft und Staat

Auch in ihrem vierzehnten Jahr bleiben die Runden Tische zur Förderung Freiwilligen Engagements in Berlin ihrem seit dem Start im Internationalen Jahr der Freiwilligen 2001 ge­wach­se­nen Selbstverständnis treu, und sie wandeln sich doch: Zu ei­ner noch weiter geöffneten bür­ger­ge­sell­schaft­li­chen Dis­kurs­platt­form für Zi­vil­ge­sell­schaft und Staat.

Die Runden Tische zur Förderung des Freiwilligen En­ga­ge­ments in Berlin stellen auch weiterhin kein formalisiert-förm­liches Gre­mi­um dar. Sie bleiben ein offenes de­mo­kra­ti­sches Forum für den Bürger-Politiker-Dialog, ein öf­fent­li­ches Ins­tru­ment des Austausches zwischen Zi­vil­ge­sell­schaft und Staat in ei­ner lebendigen, vernetzten Bür­ger­ge­sell­schaft.

Die Runden Tische verlassen jetzt das Abgeordnetenhaus, in dem sie unter abwechselnden Patenschaften der Abgeordneten aller Frak­ti­o­nen↵ ein sicheres Zuhause gefunden hatten. Sie gehen an andere WEITERLESEN »

Und nun twittern sie auch

Europe+ will zivilgesellschaftliche Partizipation im EU-Konvent

Zivilgesellschaftliche Jugend-, Sozial-, Demokratie- und Europa-Bewegungen haben sich unter dem Dach von »Europe+« für eine Erneuerung des europäischen In­te­gra­ti­ons­pro­zes­ses zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die 43 zivilgesellschaftlichen Organisationen er­rei­chen, dass bei künftigen Vertragsänderungen der EU kein Weg an einer Beteiligung der Zivilgesellschaft vor­bei­führt.

Mehr lesen: www.netzwerk-ebd.de↵