Lesefund: Allgemeingültige Regelungen für nachhaltig veränderte Verwaltungspraxis

Lesefund

Ein Lesefund wird ganz beiläufig am Wege gemacht,
er entspringt keiner gezielten Suche.

Die Enquete-Kom­mis­si­on des Deut­schen Bundestages zum Bür­ger­schaft­li­chen Engagement hat in ihrem Schluss­be­richt↵ fest­ge­stellt: „Bereits durch eine ver­nünf­ti­ge Anwendung bestehender Vor­schrif­ten im Interesse der Zuwendungsnehmer könn­ten wesentliche Verbesserungen erzielt werden.“

Die bedeutet aber nicht, dass das Problem durch Verweis auf die Einzelfall-Entscheidung der einzelnen Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter­in oder des einzelnen Verwaltungsmitarbeiters erledigt werden kann. Die nachhaltige Veränderung WEITERLESEN »

Beteiligungsrechte von Jugendlichen und Kindern umfassend strukturell verankern

“Es bedarf vielmehr auf allen Ebenen der Gesetzgebung einer strukturellen Verankerung, die in Form von Verwaltungsverfahren, ressortübergreifenden Kooperationsvereinbarungen und entsprechenden Dienstanweisungen auf die Handlungsebene
vor Ort konkretisiert werden.”

Von unbewohnbaren Zonen des sozialen Lebens, die dennoch dicht bevölkert sind

Oranienstraße

In der Oranienstraße 2011 | Foto: Frans de Lippe

Die Auf­merk­sam­keit – setzte Sylke van Dyk 2013 den An­ker­punkt für ihre Ant­wort auf die Fra­ge nach der ak­tu­el­len Figur der so­ge­nannt guten Gesellschaft1, richte sich für sie auf zwei Grup­pen, die in ganz un­ter­schied­li­cher Weise nicht zur “Mitte” der for­dis­ti­schen Gesellschaft zählten und gerade des­halb die fle­xi­bi­li­sier­ten Grenz­zie­hun­gen der Ge­gen­warts­ge­sell­schaft ex­em­pla­risch sichtbar werden lassen: Men­schen hö­he­ren Le­bens­al­ters und Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund.

Wo ‘junge Al­te’ und bestimmte Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten in neuer Weise als soziale Per­so­nen adres­siert werden, sind es die Hoch­al­tri­gen und Pfle­ge­be­dürf­ti­gen, die Illegalisierten, Ge­dul­de­ten und Flücht­lin­ge im Asylverfahren, die in den “‘‚un­be­wohnbaren’ Zonen des sozialen Le­bens, die dennoch dicht be­völ­kert sind” (Buttler), (über-)leben. WEITERLESEN »

  1. van Dyk, Sylke: In guter Gesellschaft? Wandel in den Randzonen des Sozialen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (Hrsg. Bundeszentrale für Politische Bildung), (13-14)2013, 14-20

Einladung: Als Zivilgesellschaft gemeinsam handeln. Engagementpolitische Agenda setzen

Zweiter Runder Tisch 2014

Als Zivilgesellschaft ge­mein­sam handeln.
Die engagementpolitische Agenda setzen

Dritter Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen En­ga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 03.12.2014 09:00-11:30
Ort: Rotes Rathaus, 10178 Berlin, Raum 337 (Louise-Schroeder-Saal) | Google Karte↵
Gäste: Staatssekretär für Soziales, Dirk Gerstle (Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales) | Dr. Serge Embacher, Projektleiter des Forum Inklusive Gesellschaft im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

Gäste willkommen! Um Anmeldung wird gebeten! Weitere Informationen WEITERLESEN »

Einladung: Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Erster Runder Tisch 2014

Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Zweiter Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen En­ga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 10.11.2014 16:00-18:30
Ort: Rotes Rathaus, 10178 Berlin, Raum 337 (Louise-Schroeder-Saal) | Google Karte↵

Gäste willkommen! Um Anmeldung wird gebeten! Weitere Informationen WEITERLESEN »

Ergebnis einer klaren Strategie: Kehrenbürger helfen dort, wo die BSR nicht zuständig ist

Ich sage im­mer, der Er­folg fußt auf einer klaren Strategie. … Wir liefern gute Qua­li­tät und ar­bei­ten öko­lo­gisch. Und wir sind sozial nach in­nen und au­ßen.

Zum Beispiel? … ma­chen wir deutlich, dass wir ein Ber­li­ner Un­ter­neh­men für die Berliner sind. Das fängt bei den Klei­nen an. Unsere Umweltberater gehen in die Ki­tas, um bereits dort dafür zu werben, pfleglich mit der Stadt umzugehen. Wir un­ter­stüt­zen Sportvereine, weil Kinder, die dort aktiv sind, nicht auf der Stra­ße he­rum­hän­gen. Und wir haben unsere Keh­ren­bür­ger↵. WEITERLESEN »

Denkwerkstatt: Kulturelle Bildung in allen Bildungsbereichen vertiefen und verankern

“Darüber hinaus soll mehr Verantwortung und Eigenaktivität der Kinder und Jugendlichen im Rahmen der kulturellen Bildung gefördert werden. Sie sollen in Entscheidungsprozesse stärker einbezogen werden und auch gezielt mehr eigene kulturelle Angebote gestalten.” | Mehr lesen: Pressemitteilung↵ SenBJW, 24.09.2014

Standpunkt: Kommunen sind die Keimzelle einer vitalen Bürgergesellschaft

Marita Gerwin leitet zusammen mit Martin Polenz die Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg. Mit dem Konzept “Mehr Le­bens­qua­li­tät im Alter↵” reagiert die Fachstelle auf die veränderten Be­dürf­nisse des gesellschaftlichen Zusammenlebens als soziale Stadt für alle Generationen. 2010 gewann die Stadt Arnsberg den Deut­schen Engagementpreis↵ in der Kategorie “Politik & Ver­wal­tung”. | Zum Ge­spräch des Deutschen Engagementpreises mit der neuen Engagement-Botschafterin 2014↵ geht es hier WEITER↵