Einladung: Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Erster Runder Tisch 2014

Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Zweiter Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen En­ga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 10.11.2014 16:00-18:30
Ort: Rotes Rathaus, 10178 Berlin, Raum 337 (Louise-Schroeder-Saal) | Google Karte↵

Gäste willkommen! Um Anmeldung wird gebeten! Weitere Informationen WEITERLESEN »

Ergebnis einer klaren Strategie: Kehrenbürger helfen dort, wo die BSR nicht zuständig ist

Ich sage im­mer, der Er­folg fußt auf einer klaren Strategie. … Wir liefern gute Qua­li­tät und ar­bei­ten öko­lo­gisch. Und wir sind sozial nach in­nen und au­ßen.

Zum Beispiel? … ma­chen wir deutlich, dass wir ein Ber­li­ner Un­ter­neh­men für die Berliner sind. Das fängt bei den Klei­nen an. Unsere Umweltberater gehen in die Ki­tas, um bereits dort dafür zu werben, pfleglich mit der Stadt umzugehen. Wir un­ter­stüt­zen Sportvereine, weil Kinder, die dort aktiv sind, nicht auf der Stra­ße he­rum­hän­gen. Und wir haben unsere Keh­ren­bür­ger↵. WEITERLESEN »

Denkwerkstatt: Kulturelle Bildung in allen Bildungsbereichen vertiefen und verankern

“Darüber hinaus soll mehr Verantwortung und Eigenaktivität der Kinder und Jugendlichen im Rahmen der kulturellen Bildung gefördert werden. Sie sollen in Entscheidungsprozesse stärker einbezogen werden und auch gezielt mehr eigene kulturelle Angebote gestalten.” | Mehr lesen: Pressemitteilung↵ SenBJW, 24.09.2014

Standpunkt: Kommunen sind die Keimzelle einer vitalen Bürgergesellschaft

Marita Gerwin leitet zusammen mit Martin Polenz die Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg. Mit dem Konzept “Mehr Le­bens­qua­li­tät im Alter↵” reagiert die Fachstelle auf die veränderten Be­dürf­nisse des gesellschaftlichen Zusammenlebens als soziale Stadt für alle Generationen. 2010 gewann die Stadt Arnsberg den Deut­schen Engagementpreis↵ in der Kategorie “Politik & Ver­wal­tung”. | Zum Ge­spräch des Deutschen Engagementpreises mit der neuen Engagement-Botschafterin 2014↵ geht es hier WEITER↵

Nur Interesse aber kein (Zugangs)Wissen: Dann kann auch keine Beteiligung stattfinden

Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten, sich am öf­fent­li­chen Leben zu beteiligen. Sei es privat, in Form von Nachbarschaftsvereinen oder Bür­ger­In­nen­ini­ti­a­ti­ven, mit der Teilnahme an lokalen Be­tei­li­gungs­pro­zes­sen oder durch Gemeinwesenarbeit.

Das Interesse meinerseits1 galt vor allem der informellen Par­ti­zi­pa­ti­on. Das heißt nicht nur an Volksabstimmungen, –be­fra­gun­gen oder Wahlen teilzunehmen, sondern sich aktiv am öffentlichen Leben zu beteiligen … Das Wissen über solche Möglichkeiten ist leider sehr gering. Der einzige Zu­gang zur Aktivität ist Interesse. Ist dieses nicht vorhanden WEITERLESEN »

  1. Rauchbüchl, Elisabeth, 2014: Regionale Verständigung. Die kommunikativen Herausforderungen für Prozesse der BürgerInnenbeteiligung. MA, Universität Wien, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft – pdf 1,4 MB

Durch das Berliner jugendFORUM kommen junge Stimmen ins Parlament

Berliner jugendFORUM

Die Linke im Abgeordnetenhaus fordert Modernisierung des Berliner Petitionsgesetzes

“Das Gesetz über die Behandlung von Petitionen an das Abgeordnetenhaus von Berlin (Petitionsgesetz) vom 25. November 1969, zuletzt geändert am 6. Juli 2006, folgt bisher nur unzureichend der technischen, formalen sowie inhaltlichen Weiterentwicklung des demokratischen Gesamtprozesses der vergangenen Jahre.”

… schreibt die Fraktion in der Begründung ihres Antrags: “Der Wunsch nach partizipativer Entscheidungsfindung sei­tens der Berliner Bürgerinnen und Bürger” rücke den Fokus “zunehmend stärker auf die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen in­sti­tu­ti­o­nel­len und gesellschaftlichen Akteuren.”

Antrag & Begründung: Drucksache 17/1800↵ | Dazu weiter: Modernes Petitionsrecht auch für Berlin. 03.09.2016

5. Stadtforum zum Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030

Mit diesem fünften Stadtforum 2030↵ soll der Beteiligungsprozess zum Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030↵ abgeschlossen werden, teilt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt mit. Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei, hat das letzte Wort:
Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030: weltoffen, kreativ, zupackend
– so heißt der Schlußpunkt im Programm↵ – pdf 1,7 MB