Es scheint, als müßten sich Behörden und Einrichtungen der Wohlfahrt auch zukünftig

WORLD PRESS PHOTO 2015

WORLD PRESS PHOTO 2015 – Hauptbahnhof Berlin, 1.-11. September | Foto: Jo Rodejohann

… auf die Un­be­re­chen­bar­keit in der Asylfrage und in angrenzenden Pro­blem­be­rei­chen ein­stel­len.“ (1987)

„Bleiben wird die Un­ge­wiß­heit in der Welt­flücht­lings­fra­ge. Sie schafft vor allem für die bundesdeutschen Ge­mein­den, besonders für Berlin, Unsicherheiten und Un­be­re­chen­bar­kei­ten auch für die Zukunft. Un­be­re­chen­bar­keit aber ist ein Prin­zip, das ganz und gar nicht zur bürokratischen Verwaltung paßt.

Doch wer mag zu garantieren, daß morgen nicht eine neue ‚Wel­le‘ von Flüchtlingen aus irgendeiner Gegend der Welt die Bun­des­re­pu­blik erreicht? Vielleicht stellen die Menschen dann Asylanträge, vielleicht kommen sie als Touristen, vielleicht als Illegale, viel­leicht WEITERLESEN »

Gefährliche Kampfbegriffe in der politischen Polemik gegen „Asylmissbrauch“


 

Müller will wissen, wo Lichtenberger der Schuh drückt – nach namentlicher Anmeldung

„Der Regierende Bür­ger­meis­ter von Berlin, Mi­cha­el Müller, wird sich zum Abschluss des Be­zirks­be­suchs in Lichtenberg am 16. Juni 2015 um 17 Uhr im Kul­tur­haus Karlshorst (Treskowallee 112, 10318 Berlin) unter dem Motto „Müller vor Ort“ Fragen der Bür­ger­in­nen und Bürger stel­len, um zu erfahren, wo sie der Schuh drückt und gemeinsam mit ih­nen über die Po­li­tik im Bezirk und im Land Berlin zu diskutieren. Um namentliche Anmeldung (…) wird gebeten. WEITERLESEN »

Der Senat will ein starkes Berlin gestalten

Der Senat von Berlin habe in seiner Arbeitsklausur am 8. Januar 2015 unter Leitung des Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Weichen für die nächsten zwei Jahre der Le­gislaturperiode gestellt, verlautbarte heute das Presse- und In­for­ma­tionsamt des Landes Berlin1.

Auf welchen Gleisen will der Senat nun Berlin stark machen? An­ge­sagt sind: Investitionen, Wohnungsbau, Mietenpolitik, Lie­gen­schafts­po­li­tik, Olmypia, Personalentwicklung, Flüchtlinge, junge Familien, Reformation, monatliche Sitzungen in den Bezirken. Beteiligung und Teilhabe der Menschen, der Zivilgesellschaft dagegen: Dem Grunde nach Fehlanzeige – mit zwei beschränkten Ausnahmen. Der Senat WEITERLESEN »

Der Regierende Bürgermeister will Berlin 2015 jeden Tag ein bisschen besser machen


„Liebe Berlinerinnen und Berliner, ich hoffe, Sie alle hatten schöne Weih­nachts­tage und einen gu­ten Start ins neue Jahr.

Zuerst möchte ich den Men­schen danken, die über die Feiertage für uns alle gearbeitet haben: den Po­li­zis­tin­nen und Polizisten, den Feuerwehrleuten, den Pfle­ge­kräf­ten und all den vielen anderen, die rund um die Uhr für ihre Mitmenschen da sind. Ich danke auch besonders den­je­ni­gen von Ihnen, die sich engagiert haben für Menschen, für die das Weih­nachts­fest vielleicht nicht nur froh war. Viele ha­ben in Kir­chen­ge­mein­den und ehrenamtlich in der Nach­bar­schaft zum Beispiel Kindern und Jugendlichen geholfen oder einsame Menschen zu sich eingeladen. So wün­sche ich mir unser Berlin. Danke für Ihr Engagement!

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Lesefund: Allgemeingültige Regelungen für nachhaltig veränderte Verwaltungspraxis

Lesefund

Ein Lesefund wird ganz beiläufig am Wege gemacht,
er entspringt keiner gezielten Suche.

Die Enquete-Kom­mis­si­on des Deut­schen Bun­des­ta­ges zum Bür­ger­schaft­li­chen Engagement hat in ihrem Schluss­be­richt↵ fest­ge­stellt, dass bereits eine ver­nünf­ti­ge An­wen­dung bestehender Vor­schrif­ten im Interesse der Zuwendungsnehmer wesentliche Ver­bes­serungen für freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeiten brin­gen würde.

Die bedeutet aber nicht, dass das Problem durch Verweis auf die Einzelfall-Entscheidung der einzelnen Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ter­in oder des einzelnen Ver­wal­tungs­mit­ar­bei­ters erledigt werden kann. Die nachhaltige WEITERLESEN »

Beteiligungsrechte von Jugendlichen und Kindern umfassend strukturell verankern

„Es bedarf vielmehr auf allen Ebenen der Gesetzgebung einer strukturellen Verankerung, die in Form von Verwaltungsverfahren, ressortübergreifenden Kooperationsvereinbarungen und entsprechenden Dienstanweisungen auf die Handlungsebene
vor Ort konkretisiert werden.“

Dritter Runder Tisch 2014: Als Zivilgesellschaft gemeinsam handeln

Dritter Runder Tisch 2014

Dritter Runder Tisch 2014. Foto: Rodejohann

Als Zivilgesellschaft gemeinsam handeln
Die en­ga­ge­ment­po­li­ti­sche Agenda setzen

Dritter Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 03.12.2014
Ort: Roten Rathaus zu Berlin
Gäste: Staatssekretär für Soziales, Dirk Gerstle, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales | Dr. Serge Embacher, Projektleiter Forum Inklusive Gesellschaft im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) WEITERLESEN »