Bürgerschaftliches Engagement & seine Infrastruktur

Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment & sei­ne Infra­struk­tur
Erreich­tes, Not­wen­di­ges, Wün­schens­wer­tes
Ers­ter Run­der Tisch 2010 zum Frei­wil­li­gen Enga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 04.10.2010
Ort: Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin
Paten: Ülker Rad­zi­will und Rai­ner-Micha­el Leh­mann, MdA, SPD-Frak­ti­on
Schirm­her­rin: Caro­la Bluhm, Sena­to­rin, Senats­ver­wal­tung für Inte­gra­ti­on, Arbeit und Sozia­les
Mode­ra­ti­on: Caro­la Schaaf-Derichs, Treff­punkt Hilfs­be­reit­schaft Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin

Aus der Ein­la­dung ⇐: “Dass Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment nicht vor­aus­set­zungs­los und für sei­nen Er­folg auf gesi­cher­te sozia­le Infra­stru­ku­ren ange­wie­sen ist, die­se Not­wendigkeit be­gleitet die Run­den Tische seit ihrem ers­ten Zusam­men­tref­fen und hat sie mit ins Leben geru­fen. Aber was kön­nen Bür­ger­schaft­lich Enga­gierte (noch mehr als bis­her) selbst auf die Bei­ne stel­len? Wann und wo ist poli­ti­sche und staat­li­che Unter­stützung, auch finan­zi­ell, für den Auf­bau von trag­fä­hi­gen sozia­len Infrastruk­turen nicht nur zu Beginn son­dern auf Dau­er unver­zicht­bar? Was macht eine nachhalti­ge Enga­ge­ment­för­de­rung in Ber­lin im Land und in den Bezir­ken aus?”

Doku­men­ta­ti­on:
Mate­ria­li­en: Enga­ge­ment­för­de­rung als Infra­struk­tur­för­de­rung. Gut­ach­ten für das Bun­des­netz­werk Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment (2010) &#8656
Foto­ga­le­rie: Eini­ge Bild­im­pres­sio­nen vom Ers­ten Run­den Tisch &#8656 im Abge­ord­ne­ten­haus — ein­ge­fan­gen von Jo Rode­jo­hann
Es dis­ku­tier­ten: The­da Blohm | Caro­la Bluhm | Dia­na Gevers | Wolf­gang Hardt | Tho­mas Kegel | Rai­ner-Micha­el Leh­mann | Klaus Miel­ke | Ülker Rad­zi­will | Caro­la Schaaf-Derichs | Can­di­da Splett | Peter Sta­we­now an einem Tisch mit 36 ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den
Bericht. Run­de Tische 2010 zur För­de­rung des frei­wil­li­gen Enga­ge­ments von Jo Rode­jo­hann: Nach­le­sen auf ISSUU | Direkt zum Down­load — pdf, 1,52 MB

Frei­wil­li­ges Enga­ge­ment, so kann die­ser Run­de Tisch — sicher ver­kürzt — in sei­nen Ansa­gen zusam­men­ge­fasst wer­den, steht vor neu­en her­aus­for­dern­den Auf­gaben. Sie kön­nen viel­leicht als ein äußerst auf­wän­di­ges, vor­aus­set­zungs­vol­les Schnitt­stel­len­ma­nage­ment zwi­schen den diver­sen Anfor­de­run­gen und den viel­fältigen Mög­lich­kei­ten Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments in Zei­ten raschen de­mografischen Wan­dels beschrie­ben wer­den. Die vor­han­de­nen Infra­struk­tu­ren sind dafür eine Vor­aus­set­zung. Sie müs­sen aber offen­sicht­lich gestärkt und ermäch­tigt wer­den, mit die­sen Auf­ga­ben umzu­ge­hen, auch auf neue Wei­sen.

Zuletzt geprüft und aktua­li­siert: 31.03.2011