Bürgerschaftliches Engagement und neue Medien

Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment und neue Medi­en
Erfah­run­gen, Pro­ble­me, Mög­lich­kei­ten
Drit­ter Run­der Tisch 2010 zum Frei­wil­li­gen Enga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 06.12.2010
Ort: Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin
Paten: Dr. Peter-Rudolf Zotl und Min­ka Dott, MdA, Frak­ti­on Die Lin­ke
Mode­ra­ti­on: Caro­la Schaaf-Derichs, Treff­punkt Hilfs­be­reit­schaft Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin
Ein­stieg: Dr. Micha­el Efler — Mehr Demo­kra­tie ⇐ | Kata­ri­na Pera­nic — welt­be­we­ger ⇐ | Tho­mas Rudek — Ber­li­ner Was­ser­tisch ⇐

Aus der Ein­la­dung ⇐: “Twit­ter und Face­book haben auch in den All­tag des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­gements Ein­gang gefun­den. Inter­net­por­ta­le ver­spre­chen schnel­le Zugän­ge und Aus­schöp­fung vor­geb­lich brach­lie­gen­der Poten­zia­le frei­wil­li­gen Engage­ments. Sozia­le Medi­en sol­len Mög­lich­kei­ten poli­ti­scher Teil­ha­be för­dern. Wir fra­gen an die­sem Run­den Tisch nach der Rol­le der neu­en Medi­en im “laufen­den Geschäft” des Bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments: Wel­che Er­fahrungen wur­den gemacht, wo gibt es Pro­ble­me, wel­che (neu­en) Möglich­keiten zeich­nen sich ab?”

Doku­men­ta­ti­on:
Mate­ria­li­en: Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment und neue Medi­en | Web 2.0. Eini­ge Bei­spie­le zum Nach­lin­ken ⇐
Foto­ga­le­rie: Eini­ge Bild­im­pres­sio­nen vom Drit­ten Run­den Tisch ⇐ im Abge­ord­ne­ten­haus — ein­ge­fan­gen von Jo Rode­jo­hann
Es dis­ku­tier­ten: Tobi­as Baur | Ste­fa­nie Beer­baum | Dr. Micha­el Efler | Dia­na Gevers | Han­nes Jäh­nert | Wer­ner Moritz | Kata­ri­na Pera­nic | Jo Rode­jo­hann | Tho­mas Rudek | Caro­la Schaaf-Derichs | Ricar­da Wel­ler | Dr. Peter-Rudolf Zotl an einem Tisch mit 30 ange­mel­de­ten Teil­neh­men­den
Bericht. Run­de Tische 2010 zur För­de­rung des frei­wil­li­gen Enga­ge­ments von Jo Rode­jo­hann: Nach­le­sen auf ISSUU | Direkt zum Down­load — pdf, 1,52 MB

Zusam­men­fas­send, all die ver­schie­de­nen an die­sem leben­di­gen Tisch ange­sprochenen Aspek­te, Ansich­ten und Erfah­run­gen mit dem Web 2.0 konn­ten nur an­gedeutet wer­den, wur­de im Ergeb­nis deut­lich, dass die tech­ni­schen Mög­lichkeiten der neu­en Medi­en offen­bar für das Bür­ger­schaft­li­che Engage­ment viel­fäl­ti­ge Chan­cen bereit­hal­ten — von der poli­ti­schen Par­ti­zi­pa­ti­on bis zum in­ternen Wis­sens­ma­nage­ment. Sie zu nut­zen und Fal­len zu ver­mei­den stellt ei­ne wei­te­re Her­aus­for­de­rung für frei­wil­li­ges Enga­ge­ment im Vor­feld des kommen­den Euro­päi­schen Jah­res der Frei­wil­li­gen­tä­tig­keit 2011 — zusätz­lich zu denen, die die bei­den ande­ren Run­den Tische auf­ge­zeigt haben. Und die Herausforde­rungen hän­gen alle miteinan­der zusam­men: Schnittstel­lenpflege scheint ange­sagt.

Und auf Face­book doku­men­tiert: Bil­der von frei​wil​li​gen​ma​nage​ment​.de ⇐

Auch der Treff­punkt Hilfs­be­reit­schaft, die Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin wagt sich jetzt ins WEB 2.0: Zur Ber­li­ner Frei­wil­li­gen­bör­se ⇐ auf Face­book: http://www.facebook.com/pages/Berliner-Freiwilligenb%C3%B6rse/192088260829863 ⇐ und zum The­ma Teil­ha­be, Pfle­ge und Sor­ge auf Twit­ter: http://​twit​ter​.com/​B​e​g​l​e​i​t​e​n​S​o​r​gen ⇐

Zuletzt geprüft und aktua­li­siert: 31.03.2011