Gefangen in der Mittelschichtfalle? Bürgerschaftliches Engagement in der Sozialen Stadt

Gefan­gen in der Mit­tel­schicht­fal­le?
Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment in der Sozia­len Stadt
Ers­ter Run­der Tisch 2008 zum Frei­wil­li­gen Enga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 06.10.2008
Ort: Abge­ord­ne­ten­haus von Ber­lin
Patin: Jasen­ka Vill­brandt, MdA, Frak­ti­on Bünd­nis 89/​Die Grü­nen
Mode­ra­ti­on: Caro­la Schaaf-Derichs, Treff­punkt Hilfs­be­reit­schaft Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin
Ein­stieg: Jo Rode­jo­hann (Kon­torZ), Dipl.-Pol.
Mate­ria­li­en: Prä­sen­ta­ti­on zur Ein­füh­rung
Doku­men­ta­ti­on: Treff­punkt Hilfs­be­reit­schaft Lan­des­frei­wil­li­genagen­tur Ber­lin (Hrsg.), 2009: Doku­men­ta­ti­on der Run­den Tische 2008. Ber­lin, 3–5

Dass Bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment bis­her beson­ders stark aus der Mittel­schicht getra­gen wird, gilt als weit­ge­hend unbe­strit­ten. Ange­sichts der aktuel­len gesell­schaft­li­chen, ins­be­son­de­re auch demografi­schen Herausforderun­gen stellt sich jedoch nach­drück­lich die Fra­ge, ob und wie die­ser Sach­ver­halt zu einem noch grö­ße­ren Pro­blem für Frei­wil­li­ges Enga­ge­ment in Ber­lin wird, wenn Lö­sungen für gesell­schaftliche Pro­blem­la­gen “vor Ort” in den “Kie­zen” und “Quar­tie­ren” gesucht wer­den (müs­sen) und Poli­tik und Ver­wal­tung “sozi­alräumliche“ Stra­te­gi­en in der So­zialen Stadt vor­an­trei­ben. Wir fra­gen nach Erfah­run­gen und mög­li­chen Lösun­gen.” (Aus der Ein­la­dung)