Bürgergesellschaft

Engagierte Stadtgesellschaft & Solidarität – in Berlins Erfolgsgeschichte online kein Thema

Engagement und Solidarität sind in Berlin täglich gelebte Praxis. Die Menschen gestalten ihre Stadt aktiv und selbstbewusst mit. Berlin ist darum ein Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Ob Christopher Street Day, Karneval der Kulturen oder Kirchentag – in Berlin kann jede und jeder so sein, wie er oder sie ist.
Berlin – eine Erfolgsgeschichte. Druckfassung 2015, 43

Berlin - eine Erfolgsgeschichte

Berlin – eine Erfolgsgeschichte. Onlinefassung, 28.06.2016
Offensichtlich steht online eine alte Fassung, Da­ten­be­stän­de (Ist 2013) wie Inhalte nicht aktualisiert – Berlin D.C. halt. WEITERLESEN »

Recht auf Engagement

Wissensspeicher

Embacher, Serge; Lang, Susanne (Hrsg.), 2015

Recht auf Engagement. Plädoyers für die Bürgergesellschaft.

Bonn, Dietz
ISBN: 978-3-8012-0450-1

Zum INHALT ➟ Inhaltsverzeichnis DNB ➟ Verlagsinfo (Leseprobe)

Weitere INFORMATIONEN Engagement ist ein Recht, keine Pflicht. Erinnerung an Michael Bürsch.

DISKUSSION ➟ Portal für Politikwissenschaft, 21.04.2016 (Anke Rösener) Rezension. seele-und-sorge.de (Cornelia Coenen-Marx)

In BERLINER BIBLIOTHEKEN suchen ➟ KOBV Berlin-Brandenburg

Bürgergesellschaft | Bürgerschaftliches Engagement | Medien | Medien 2015 | Recht auf Engagement
aktualisiert 28.08.2016

 

Einladung: Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Erster Runder Tisch 2014. Foto: Rodejohann

Diskussionsrunde erster Runder Tisch 2014

Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Zweiter Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen En­ga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 10.11.2014 16:00-18:30
Ort: Rotes Rathaus, 10178 Berlin, Raum 337 (Louise-Schroe­der-Saal) | Google Karte↵

Gäste willkommen! Um Anmeldung wird gebeten! Weitere Informationen WEITERLESEN »

Standpunkt: Kommunen sind die Keimzelle einer vitalen Bürgergesellschaft

Marita Gerwin leitet zusammen mit Martin Polenz die Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg. Mit dem ➟ Konzept „Mehr Le­bens­qua­li­tät im Alter“ reagiert die Fachstelle auf die veränderten Be­dürf­nisse des gesellschaftlichen Zusammenlebens als soziale Stadt für alle Generationen. 2010 gewann die Stadt Arnsberg den Deut­schen Engagementpreis in der Kategorie „Politik & Ver­wal­tung“. | Zum Ge­spräch des Deutschen Engagementpreises mit der Engagement-Botschafterin 2014 geht es ➟ hier (Newsletter 10.2013, 4,8 MB)

Bürgergesellschaft | Engagementpolitiken | Kommune | Aktualisiert: 30.06.2016

 

Vor neuen Herausforderungen. 19. Forum für Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie

Bürgergesellschaft Berlin – Perspektiven des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin

Perspektiven für die Berliner Politik 2014ff1 hat der Spre­cher­rat des Lan­des­netz­werks Bür­ger­en­ga­ge­ment Berlin mit sei­nen aktuell 78 Mitgliedsorganisationen zum Jah­res­en­de verabschiedet. In fünf Handlungsfeldern sieht er zentrale Anforderungen an die En­ga­ge­ment­po­li­tik Berlins. Das Lan­des­netz­werk sucht nun den Dialog mit den politisch Ver­ant­wort­li­chen zum Wohle unserer Stadt:

  • Das Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin ver­steht sich als zen­tra­le Schnittstelle (one-stop-agency) zur organisierten Bür­ger­ge­sell­schaft. Es ist mit der Vielzahl seiner bürgerschaftlichen Mitglieder und Kom­pe­ten­zen der geborene gesamtstädtische tri­sek­to­ra­le Partner für die Leitlinien einer Berliner En­ga­ge­ment­stra­te­gie – auch im Sinne der aktuellen Stadtentwicklungs-Perspektive 2030.
  • Das Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin erwartet die struk­tu­rel­le Einbeziehung in die Se­nats­po­li­tik mit:
    – frühzeitiger Information
    – formeller Beteiligung
    – Beteiligung an der Umsetzung
  • Das Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin sieht eine WEITERLESEN »
  1. Sprecherrat Landesnetzwerk BE Berlin, 2014: Bürgergesellschaft Berlin – Perspektiven des Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin für die Ber­li­ner Politik 2014 ff. Tischvorlage zum Neu­jahrs­em­pfang am 15.01.2014 zu diskutieren am 12.03.2014 in der 36. MV.

Leitbild Bürgergesellschaft & ermöglichender Staat

Zweiter Runder Tisch 2013

Leitbild Bürgergesellschaft & ermöglichender Staat
Engagementpolitik im Land und in den Bezirken
Zweiter Runder Tisch 2013 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 21.10.2013
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Ülker Radziwill, MdA, SPD-Fraktion
Gäste: Martin Beck, MdA, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen | Dirk Gerstle, Staatssekretär für Soziales, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales | Marion Platta, MdA, Fraktion Die Linke

Aus der Einladung: Der Berliner Senat hat sich in den letzten Jahren wiederholt „zum Leitbild der Bürgergesellschaft und des ´ermöglichenden Staates´, der Gestaltungsspielräume für das Bürgerengagement eröffnet“ bekannt: „Durch vielfältige Maß­nah­men und Förderstrategien hat der Senat die Rahmenbedingungen verbessert und zu dem Aufbau einer zivilgesellschaftlichen Infrastruktur beigetragen, die in erster Linie durch ihre Vielfalt gekennzeichnet ist“ – heißt es in den dem Abgeordnetenhaus 2009 mitgeteilten „Grundsätze und Leitprojekte zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements in Berlin.“⇐ Auch Bezirke haben aktive engagementpolitische Rollen übernommen. Wir fragen einmal mehr WEITERLESEN »

Engagement ist ein Recht, keine Pflicht. Erinnerung an Michael Bürsch

Dr. Michael Bürsch  am 24.09.2012 in der Kalkscheune

Dr. Michael Bürsch am 24.09.2012 in der Kalkscheune

Am 9. Dezember 2012 ist Dr. Michael Bürsch, sei­ner­zeit Vor­sit­zen­der der En­quete-Kom­mis­si­on „Zu­kunft des Bür­ger­schaft­li­chen En­ga­ge­ments“ und dann läng­jäh­rig bis 2009 des Un­ter­aus­schus­ses Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment im Deut­schen Bun­des­tag, im Al­ter von sieb­zig Jah­ren ge­stor­ben.

Noch im September hatte Dr. Michael Bürsch anlässlich der Er­öff­nung der 8. Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in der Berliner Kalkscheune für sein engagementpolitisches Lebenswerk den “Engagementwürfel” erhalten und stehende Ovationen ge­ern­tet. Er blickte wie immer engagiert zurück – und nach vorn: Dr. Michael Bürsch „Engagement ist ein Recht, keine Pflicht“ WEITERLESEN »