Flucht & Migration

Koordinationsmodelle & Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in Kommunen

Wissensspeicher

Ber­tels­mann Stif­tung (Hrsg.), 2016

Ko­or­di­na­ti­ons­mo­del­le und Her­aus­for­der­un­gen eh­ren­amt­li­cher Flücht­lings­hil­fe in den Kom­mu­nen. Qua­li­ta­ti­ve Stu­die des Ber­li­ner In­sti­tuts für em­pi­ri­sche In­te­gra­ti­ons- und Mi­gra­ti­ons­for­schung.

Gü­ters­loh, Ber­tels­mann Stif­tung

Aus dem INHALT: En­ga­ge­ment für Ge­flüch­te­te – Auf­bruch zu ei­nem neu­en Mit­ein­an­der? | Vom spon­ta­nen En­ga­ge­ment zum ge­mein­sa­men Han­deln | Ty­pen der Ko­ope­ra­ti­on und Ko­or­di­na­ti­on | Struk­tur, Auf­ga­ben­be­rei­che und Ko­or­di­na­ti­on | Fi­nan­zen, Qua­li­fi­zie­rung und Su­per­vi­si­on – Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen | Emp­feh­lun­gen für die Ko­or­di­na­ti­on der Flücht­lings­hil­fe

AUTOR_​INNEN: Ul­ri­ke Ha­mann, Ser­hat Ka­ra­ka­yalı, Mi­ra Wal­lis, Leif Jan­nis Höf­ler ➟ Ber­li­ner In­sti­tut für em­pi­ri­sche In­te­gra­ti­ons- und Mi­gra­ti­ons­for­schung (BIM), Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin

Wei­te­re INFORMATIONEN Trotz An­schlags­se­rie: Frei­wil­li­ge Flücht­lings­hel­fer las­sen nicht nach. Pres­se­mit­tei­lung, 04.08.2016

In BERLINER BIBLIOTHEKEN su­chen KOBV Ber­lin-Bran­den­burg
Hier ONLINE ver­füg­bar (und in der Druck­fas­sung be­stell­bar) ➟ www​.ber​tels​mann​-stif​tung​.de/​d​e​/​p​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​/​p​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​/​d​i​d​/​k​o​o​r​d​i​n​a​t​i​o​n​s​m​o​d​e​l​l​e​-​u​n​d​-​h​e​r​a​u​s​f​o​r​d​e​r​u​n​g​e​n​-​e​h​r​e​n​a​m​t​l​i​c​h​e​r​-​f​l​u​e​c​h​t​l​i​n​g​s​h​i​l​f​e​-​i​n​-​d​e​n​-​k​o​m​m​u​n​en/

Flücht­lings­en­ga­ge­ment | Frei­wil­li­gen­ma­nage­ment | Me­di­en | Me­di­en 2016
ak­tua­li­siert 04.11.2016

Kompetenz etablierter politischer In­sti­tu­tio­nen angefragt: Zivilgesellschaft in der Pflicht

Dis­kur­se | Flucht

MARKTPLATZ — Aktiv in Berlin. Engagement für, mit und von Geflüchtete(n)

MARKTPLATZ — Ak­tiv in Ber­lin“
En­ga­ge­ment für, mit und von Ge­flüch­te­te(n)

— Ein In­fo- und Aus­tausch­fo­rum zu An­ge­bo­ten von Ber­li­ner Ak­teu­ren

Am 16. Fe­bru­ar tra­fen sich auf ➟ Ein­la­dung der Lan­des­frei­wil­li­gen­agen­tur Ber­lin und des Lan­des­netz­werks Bür­ger­en­ga­ge­ment Ber­lin, un­ter­stützt von der Ser­vice­stel­le Ju­gend­be­tei­li­gung, gut 100 im En­ga­ge­ment für, mit und von Geflüchtete(n) ak­ti­ve Men­schen aus Ini­ti­a­ti­ven, Pro­jek­ten, Or­ga­ni­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen im gast­ge­ben­den Nach­bar­schafts­haus Ur­ban­stra­ße an über 60 Stän­den zu ei­nem of­fe­nen, of­fen­bar auch er­trag­rei­chem, wie die Rück­mel­dun­gen zeig­ten, In­fo- und Aus­tausch­fo­rum mit- und un­ter­ein­an­der.

Die Ge­le­gen­heit zum Ken­nen­ler­nen, Mit­ein­an­der­spre­chen, WEITERLESEN »

MARKTPLATZ – Engagement für, mit und von Geflüchtete(n)

Vom Ihr zum Wir. Ein Kongress von Bündnis 90/​Die Grünen zu Migration und Flucht

Vom Ihr zum Wir
Unser Kongress zu Migration und Flucht

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen sich in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Ver­brau­cher­schutz den drängenden Fragen und Aufgaben un­se­rer Zeit stellen, die sich aus unserer humanitären und po­li­tischen Verantwortung für Flüchtlinge ergeben. Hierzu la­den wir Parteimitglieder und Interessierte ein.

Einladende: Bündnis 90/Die Grünen

Ort und Zeit: Berlin, 9. Oktober 2015

Informationen: Zur ➟ Einladung

Aktuelle Diskurse

 

Von unbewohnbaren Zonen des sozialen Lebens, die dennoch dicht bevölkert sind

Oranienstraße

In der Oranienstraße 2011 | Foto: Frans de Lippe

Die Auf­merk­sam­keit - setzte Sylke van Dyk 2013 den An­ker­punkt für ih­re Ant­wort auf die Fra­ge nach der ak­tu­el­len Figur der so­ge­nannt guten Ge­sell­schaft1, rich­te sich für sie auf zwei Grup­pen, die in ganz un­ter­schied­li­cher Weise nicht zur "Mitte" der for­dis­ti­schen Gesellschaft zählten und gerade des­halb die fle­xi­bi­li­sier­ten Grenz­zie­hun­gen der Ge­gen­warts­ge­sell­schaft ex­em­pla­risch sichtbar werden lassen: Men­schen hö­he­ren Le­bens­al­ters und Men­schen mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund.

Wo 'junge Al­te' und bestimmte Mi­gran­tin­nen und Mi­gran­ten in neuer Weise als soziale Per­so­nen adres­siert wer­den, sind es die Hoch­al­tri­gen und Pfle­ge­be­dürf­ti­gen, die Illegalisierten, Ge­dul­de­ten und Flücht­lin­ge im Asyl­ver­fah­ren, die in den "'‚un­be­wohnbaren' Zonen des sozialen Le­bens, die dennoch dicht be­völ­kert sind" (Buttler), (über-) le­ben. WEITERLESEN »

  1. van Dyk, Sylke: In guter Gesellschaft? Wandel in den Randzonen des Sozialen. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (Hrsg. Bundeszentrale für Politische Bildung), (13-14)2013, 14-20