Kommune

Koordinationsmodelle & Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in Kommunen

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Bertelsmann Stiftung (Hrsg.), 2016

Koordinationsmodelle und Her­aus­for­der­un­gen ehrenamtlicher Flücht­lings­hil­fe in den Kommunen. Qualitative Studie des Berliner Instituts für em­pi­ri­sche Integrations- und Migrationsforschung.

Gütersloh, Bertelsmann Stiftung

Aus dem INHALT: Engagement für Geflüchtete – Aufbruch zu einem neuen Miteinander? | Vom spontanen Engagement zum ge­mein­sa­men Handeln | Typen der Kooperation und Koordination | Struktur, Aufgabenbereiche und Koordination | Finanzen, Qualifizierung und Supervision – Herausforderungen und Chancen | Empfehlungen für die Koordination der Flüchtlingshilfe

AUTOR_INNEN: Ulrike Hamann, Serhat Karakayalı, Mira Wallis, Leif Jannis Höfler ➟ Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin

Weitere INFORMATIONEN Trotz Anschlagsserie: Freiwillige Flüchtlingshelfer lassen nicht nach. Pressemitteilung, 04.08.2016

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Hier ONLINE verfügbar (und in der Druckfassung bestellbar) ➟ www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/koordinationsmodelle-und-herausforderungen-ehrenamtlicher-fluechtlingshilfe-in-den-kommunen/

Flüchtlingsengagement | Freiwilligenmanagement | Medien | Medien 2016
aktualisiert 04.11.2016

 

The participatory city

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Beebeejaun, Yasminah (Hrsg.), 2016

The participatory city.

Berlin, jovis | ISBN: 978-3-86859-375-4

Zum INHALT ➟ Inhaltsverzeichnis DNB

Weitere INFORMATIONEN ➟ Verlag

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Engagementpolitiken | Kommune | Koproduktion | Medien | Medien 2016 | Partizipation

 

Bürgerschaftliches Engagement fördern – kommunale Strategien für die Zukunft

Bürgerschaftliches Engagement fördern – kommunale Strategien für die Zukunft
NRW Fachkongress

Ort und Zeit: Lünen, 21.10.2015

„Kommunen bei der Förderung des Bürgerschaftlichen En­ga­ge­ments zu unterstützen ist erklärtes Ziel der Lan­des­re­gie­rung, denn zivilgesellschaftliches Engagement stärkt un­se­re Demokratie und sichert den sozialen Zusammenhalt. Ich freue mich sehr, dass sich rund ein Drittel der Menschen in Nordrhein-Westfalen ehrenamtlich engagieren. Sie tun dies meist in ihrem unmittelbaren Umfeld – in den Kom­mu­nen, und dort müssen wir ihnen günstige Rah­men­be­din­gun­gen bieten.

Dabei gilt der Grundsatz: Will man bürgerliches Engagement WEITERLESEN »

Mehrheit der Deutschen wünscht mehr Einfluss in ihrer Stadt

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Bundesministerium für Bildung und For­schung, 2015

Mehrheit der Deutschen wünscht mehr Einfluss in ihrer Stadt.

Pressemitteilung, 26.05. (= 070/2015)

Aus dem INHALT: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (58 Prozent) hätte gerne stärkeren Einfluss darauf, was in ihrer Stadt entschieden und umgesetzt wird. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Rahmen des Wis­sen­schafts­jah­res 2015 – Zukunftsstadt für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt hat. Nur 24 Prozent der Befragten waren demnach der Meinung, bereits heute genug Einfluss auf lokale Entscheidungen zu haben. In Großstädten mit mehr als 100.000 Ein­woh­nern waren sogar lediglich 19 Prozent der Umfrageteilnehmer mit den jetzigen Einflussmöglichkeiten zufrieden, 66 Prozent sehen Verbesserungsbedarf.

Weitere INFORMATIONEN: forsa, 2015: Meinungen zum Thema Bürgerbeteiligung. 08.04., Ms.

Pressemitteilung hier ONLINE➟ www.bmbf.de/de/mehrheit-der-deutschen-wuenscht-mehr-einfluss-in-ihrer-stadt-978.html
forsa-Ergebnisse ONLINE ➟ www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de/fileadmin/zukunftsstadt/Bilder/Wissenschaftsjahr_und_Partner/Presse_Downloads/150526-Ergebnisse-Forsa-Umfrage-Buergerbeteiligung-Wissenschaftsjahr-Zukunftsstadt.pdf – pdf 117 KB

Bürgerbeteiligung | Kommune | Medien | Teilhabe | aktualisiert 28.06.2016

 

Einladung: Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Erster Runder Tisch 2014. Foto: Rodejohann

Diskussionsrunde erster Runder Tisch 2014

Zivilgesellschaft in Berlin vernetzen. Bürgerkommune Berlin – quo vadis?

Zweiter Runder Tisch 2014 zum Freiwilligen En­ga­ge­ment in Ber­lin

Datum: 10.11.2014 16:00-18:30
Ort: Rotes Rathaus, 10178 Berlin, Raum 337 (Louise-Schroe­der-Saal) | Google Karte↵

Gäste willkommen! Um Anmeldung wird gebeten! Weitere Informationen WEITERLESEN »

Standpunkt: Kommunen sind die Keimzelle einer vitalen Bürgergesellschaft

Marita Gerwin leitet zusammen mit Martin Polenz die Fachstelle Zukunft Alter der Stadt Arnsberg. Mit dem ➟ Konzept „Mehr Le­bens­qua­li­tät im Alter“ reagiert die Fachstelle auf die veränderten Be­dürf­nisse des gesellschaftlichen Zusammenlebens als soziale Stadt für alle Generationen. 2010 gewann die Stadt Arnsberg den Deut­schen Engagementpreis in der Kategorie „Politik & Ver­wal­tung“. | Zum Ge­spräch des Deutschen Engagementpreises mit der Engagement-Botschafterin 2014 geht es ➟ hier (Newsletter 10.2013, 4,8 MB)

Bürgergesellschaft | Engagementpolitiken | Kommune | Aktualisiert: 30.06.2016

 

Kommunale Leitlinien und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für die Bürgerbeteiligung

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Netzwerk Bürgerbeteiligung, 2011ff.

Sammlung kommunaler Leitlinien und Handlungsempfehlungen für die Bür­ger­be­tei­li­gung.

netzwerk-buergerbeteiligung.de

Zum INHALT: Sammlung von Regelungen und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen zur kommunalen Bürgerbeteiligung. Dabei handelt es sich sowohl um fertige Leitlinien als auch um Informationen zu aktuellen Pro­zes­sen der Leitlinienerstellung.

Hier ONLINE ➟ www.netzwerk-buergerbeteiligung.de/kommunale-beteiligungspolitik-gestalten/kommunale-leitlinien-buergerbeteiligung/sammlung-kommunale-leitlinien/

Bürgerbeteiligung | Kommune | Medien | Teilhabe | aktualisiert 02.07.2016

 

Die Bürgerschaftlichkeit unserer Städte. Für eine neue Engagementpolitik

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Hummel, Konrad, 2009

Die Bürgerschaftlichkeit unserer Städ­te. Für eine neue Engagementpolitik in den Kommunen.

Berlin, Eigenverlag des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge | ISBN: 978-3-7841-1905-2

Zum INHALT ➟ Inhaltsverzeichnis DNB

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Bürgergesellschaft | Engagementpolitiken | Kommune | Medien | aktualisiert 30.06.2016