Sozialraum

Nachbarschaftlichkeit im Alter

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Nachbarschaftlichkeit im Alter – tägliche Raumnutzung und soziale Vernetzung
Projekt zur alltagsnahen und mikro-längschnittlichen Messung der Di­men­si­o­nen: Nachbarschaftsrolle (Person), Nachbarschaftlichkeit (Soziales) und Nachbarschaft (Raum)

Laufzeit: 10/2015 – 12/2018

Das Hauptprojekt beinhaltet eine alltagsnahe und real­welt­be­zo­ge­ne Erfassung von subjektiven und objektiven Daten zur Be­deu­tung der Nachbarschaft bei älteren Menschen in einem mi­kro-läng­schnitt­li­chen Ansatz. Zentrale Frage hierbei ist, auf der In­di­vi­du­ums­e­be­ne, welchen Einfluss die drei Faktoren (Person – Nach­bar, Soziales – Nachbarschaftlichkeit, Raum – Nach­bar­schaft) auf die Stabilisierung der Lebensqualität im Alter haben. Zudem geht es, auf der strukturellen Ebene, um einen Vergleich zwischen der tatsächlichen Nutzung des physischen und sozialen Raumes und der potenzialen Ausstattung des Quartiers. (Aus der Pro­jekt­be­schrei­bung)

Institution: Universität Zürich UZH, Zentrum für Gerontologie in Kooperation mit dem Soziologischen Institut der Universität Zürich

Informationen: Projektinfo ➟ Nachbarschaftlichkeit im Alter

Engagementforschung | Projekte | Aktualisiert

 

Gemeinwesenarbeit und Demokratie

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Friedemann Bringt, Friedemann; Klose, Bianca; Trube, Michael, 2014

Gemeinwesenarbeit und Demokratie. Mobile Beratung und Ge­mein­we­sen­ar­beit als sozialräumliche Praxis einer men­schen­rechtsorientierten Demokratieentwicklung.
Im Auftrag der Fachkommission «Ideologien der Un­gleich­wer­tig­keit und Neonazismus in Deutschland»

Berlin, Heinrich Böll Stiftung

Zum INHALT ➟ Inhaltsverzeichnis HBS

Weitere INFORMATIONEN ➟ Heinrich Böll Stiftung | ➟ Fach­kom­mis­si­on «Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland»

In BERLINER BIBLIOTHEKEN suchen ➟ KOBV Berlin-Brandenburg
Hier ONLINE verfügbar ➟ www.boell.de/sites/default/files/2016-02-gemeinwesenarbeit_und_demokratie.pdf – pdf 160 KB

Demokratieentwicklung | Medien | aktualisiert 29.06.2016

 

Gestaltung bewegungsfreundlicher Quartiere. Leitfaden zur Beteiligung älterer Menschen

Schritt für Schritt

Das Zentrum für Be­we­gungs­för­de­rung Berlin hat den Leit­fa­den „Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter“ veröffentlicht. Dieser greift Fragen zur aktiven Be­tei­li­gung und Mo­ti­va­ti­on von älteren Menschen auf und gibt An­re­gun­gen zur Ge­stal­tung von be­­we­­gungs­­freund­­li­­chen Quartieren.

Mehr lesen & zum Download ➟ quartiersmanagement-berlin.de

Engagementpraxen | Konzepte | Zuerst unter diesem Datum auf dem Blog EngagementWerkstatt. Freiwillig engagiert in der Stadt – aktualisiert: 20.03.2016

 

Wer organisiert das Gemeinwesen? Zivilgesellschaftliche Perspektiven

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Fehren, Oliver, 2008

Wer organisiert das Gemeinwesen? Zivilgesellschaftliche Perspektiven so­zi­a­ler Arbeit als intermediärer Instanz.

Berlin, Edition Sigma | ISBN: 978-3-89404-560-9

Aus dem INHALT: Zivilgesellschaft und Bürgerschaftliches Engagement in den Diskursen Sozialer Arbeit – Theoretische Zugänge zur Zivilgesellschaft – Soziale Arbeit und die deliberativen Zivilgesellschafts-Dimensionen – Zivilgesellschaftliche Verwirklichungschancen: Soziale Arbeit als Erweiterung der Civic Capabilities – Der Sozialraum als operativer Ort der Unterstützung der lokalen Zivilgesellschaft – Community Organizing als Operationalisierung partizipativer Selbstorganisation – Vermittlung von System und Lebenswelt: Sozialraumorientierte Soziale Arbeit als intermediäre Instanz | ➟ Inhaltsverzeichnis DNB

Weitere INFORMATIONEN ➟ Prof. Dr. Oliver Fehren, Alice Salomon Hochschule Berlin

DISKUSSION ➟ socialnet Rezension, 30.04.2009 (Jos Schnurer)

SIEHE auch: Fehren, Oliver, 2009: Wie kommt die Bür­ger­ge­sellschaft in den Sozialraum? Engagementförderung in be­nach­tei­lig­ten Stadtteilen. Betrifft: Bürgergesellschaft; 31

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Medien | Zivilgesellschaft | aktualisiert 01.07.2016