SPD

Berliner Koalitionsvereinbarung für die nächsten fünf Jahre unterzeichnet

Berlin gemeinsam gestalten. Koalitions­vereinbarung 2016-2021

Wissensspeicher

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Landesverband Berlin; Die Linke, Lan­des­ver­band Berlin; Bündnis 90/ Die Grünen, Landesverband Berlin, 2016

Berlin gemeinsam gestalten. So­li­da­risch. Nachhaltig. Weltoffen. Koalitionsvereinbarung zwi­schen Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Lan­desverband Berlin und DIE LINKE, Lan­desverband Berlin und BÜNDNIS 90/ Die Grünen, Landesverband Berlin für die Legislaturperiode 2016-2021.

Berlin

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➟ Wissensspeicher Freiwillig engagiert in der Stadt

Stärkung Bürgerschaftlichen Engagements: Aus für Antrag zur Berliner Engagement-Strategie

Leitbild Bürgergesellschaft & ermöglichender Staat

Zweiter Runder Tisch 2013

Leitbild Bürgergesellschaft & ermöglichender Staat
Engagementpolitik im Land und in den Bezirken
Zweiter Runder Tisch 2013 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 21.10.2013
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Ülker Radziwill, MdA, SPD-Fraktion
Gäste: Martin Beck, MdA, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen | Dirk Gerstle, Staatssekretär für Soziales, Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales | Marion Platta, MdA, Fraktion Die Linke

Aus der Einladung: Der Berliner Senat hat sich in den letzten Jahren wiederholt „zum Leitbild der Bürgergesellschaft und des ´ermöglichenden Staates´, der Gestaltungsspielräume für das Bürgerengagement eröffnet“ bekannt: „Durch vielfältige Maß­nah­men und Förderstrategien hat der Senat die Rahmenbedingungen verbessert und zu dem Aufbau einer zivilgesellschaftlichen Infrastruktur beigetragen, die in erster Linie durch ihre Vielfalt gekennzeichnet ist“ – heißt es in den dem Abgeordnetenhaus 2009 mitgeteilten „Grundsätze und Leitprojekte zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements in Berlin.“⇐ Auch Bezirke haben aktive engagementpolitische Rollen übernommen. Wir fragen einmal mehr WEITERLESEN »

Kommunale Verantwortung und Daseinsvorsorge

Kommunale Verantwortung und Daseinsvorsorge
Welche Rolle kann das Bürgerschaftliche Engagement spielen, welche aber nicht?
Erster Runder Tisch 2012 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 29.10.2012
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Ülker Radziwill, MdA, SPD-Fraktion

Aus der Einladung: Die Spannbreite des Themas beleuchten zwei Zitate aus Veröffentlichungen, die wir Ihnen gerne auch zur vorbereitenden Lektüre empfehlen möchten, zum einen eine schon etwas ältere aber gleichwohl noch aktuelle Themenausgabe „Kommunale Daseinsvorsorge und bürgerschaftliches Engagement älterer Menschen“ des Informationsdienstes Altersfragen aus dem Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA), zum anderen eine aktuelle Veröffentlichung des langjährigen Ge­schäfts­füh­rer des Lan­des­netz­werks Bür­ger­schaft­li­ches Engagement Bayern, Thomas Röbke, direkt zum Thema:

„Daseins­vorsorge” bedeutet die Schaffung, Sicherung und Entwicklung (notwendiger) sozialer Le­bens­be­din­gun­gen der Bürger. In der Art und Weise der Umsetzung dieses Auf­trags sind die Kom­mu­nen, wie das Recht auf kom­mu­na­le Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs. 2 GG ⇐ zeigt WEITERLESEN »

Berliner Perspektiven. Koalitionsvereinbarung 2011-2016

Wissensspeicher

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), Landesverband Berlin; Christlich-De­mo­kra­ti­sche Partei Deutschlands (CDU), Landesverband Berlin, 2011

Berliner Perspektiven für starke Wirt­schaft, gute Arbeit und sozialen Zusammenhalt. Koa­li­ti­ons­ver­ein­ba­rung für die Legislaturperiode 2011-2016.

Berlin WEITERLESEN »

Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011

Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011
Ein weiterer engagementpolitischer Meilenstein für Berlin?!
Zweiter Runder Tisch 2011 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 14.06.2011
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Patin: Ülker Radziwill, MdA, SPD-Fraktion
Gast: Staatssekretärin Monika Helbig, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Europabeauftragte und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement

Aus der Einladung: „Das Internationale Jahr der Freiwilligen 2001 löste seinerzeit auch in Berlin viele engagementpolitische Entwicklungen aus. Die Runden Tische wur­den ins Leben gerufen, der Berliner Freiwilligentag, die „Berliner Charta zum Bürger­schaftlichen Engage­ment“ entstand, ebenso „aktiv in Berlin“ als Landesnetzwerk Bürger­schaftliches Engagement. Neue Formen freiwilligen Engagements kamen hinzu, zuletzt der Bundesfreiwilligendienst, Thema des ersten Runden Ti­sches 2011. Auch die klas­sischen Ehrenämter stehen in Zeiten raschen demo­grafischen Wan­dels vor Her­ausforderungen. Für welche Entwicklungen, WEITERLESEN »

Bürgerschaftliches Engagement & seine Infrastruktur

Bürgerschaftliches Engagement & seine Infrastruktur
Erreichtes, Notwendiges, Wünschenswertes
Erster Runder Tisch 2010 zum Freiwilligen Engagement in Berlin

Datum: 04.10.2010
Ort: Abgeordnetenhaus von Berlin
Paten: Ülker Radziwill und Rainer-Michael Lehmann, MdA, SPD-Fraktion
Schirmherrin: Carola Bluhm, Senatorin, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
Moderation: Carola Schaaf-Derichs, Treffpunkt Hilfsbereitschaft Landesfreiwilligenagentur Berlin

Aus der Einladung ⇐: „Dass Bürgerschaftliches Engagement nicht voraussetzungslos und für sei­nen Er­folg auf gesicherte soziale Infrastrukuren angewiesen ist, diese Not­wendigkeit be­gleitet die Runden Tische seit ihrem ersten Zusammentreffen und hat sie mit ins Leben gerufen. Aber was können Bürgerschaftlich Enga­gierte (noch mehr als bis­her) selbst auf die Beine stellen? Wann und wo ist politische und staatliche Unter­stützung, auch finanziell, für den Aufbau von tragfähigen sozialen Infrastruk­turen nicht nur zu Beginn sondern auf Dauer unverzichtbar? Was macht eine nachhalti­ge Engagementförderung in Berlin im Land und in den Bezirken aus?“

Dokumentation:
Materialien: Engagementförderung als Infrastrukturförderung. Gutachten für das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (2010) &#8656
Fotogalerie: Einige Bildimpressionen vom Ersten Runden Tisch &#8656 im Abgeordnetenhaus – eingefangen von Jo Rodejohann
Es diskutierten: Theda Blohm | Carola Bluhm | Diana Gevers | Wolfgang Hardt | Thomas Kegel | Rainer-Michael Lehmann | Klaus Mielke | Ülker Radziwill | Carola Schaaf-Derichs | Candida Splett | Peter Stawenow an einem Tisch mit 36 angemeldeten Teilnehmenden
Bericht. Runde Tische 2010 zur Förderung des freiwilligen Engagements von Jo Rodejohann: Nachlesen auf ISSUU ⇐ | Direkt zum Download – pdf, 1,52 MB ⇐

Freiwilliges Engagement, so kann dieser Runde Tisch – sicher verkürzt – in sei­nen Ansagen zusammengefasst werden, steht vor neuen herausfordernden Auf­gaben. Sie können vielleicht als ein äußerst aufwändiges, voraussetzungsvolles Schnittstellenmanagement zwischen den diversen Anforderungen und den viel­fältigen Möglichkeiten Bürgerschaftlichen Engagements in Zeiten raschen de­mografischen Wandels beschrieben werden. Die vorhandenen Infrastrukturen sind dafür eine Voraussetzung. Sie müssen aber offensichtlich gestärkt und ermächtigt werden, mit diesen Aufgaben umzugehen, auch auf neue Weisen.

Zuletzt geprüft und aktualisiert: 31.03.2011