Die TODOs der Charta: Engagement junger Be­schäf­tig­­ter anerkennen und wertschätzen

4. Aner­ken­nung von Enga­ge­ment und Par­ti­zi­pa­ti­on von Jugend­li­chen im Über­gang von Schu­le und Aus­bil­dung ins Berufs­le­ben stär­ken

Die For­de­rung nach gere­gel­ter Frei­stel­lung für bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment von Be­schäftigten, ins­be­son­de­re von Her­an­wach­sen­den, wird mit Nach­druck gestellt. Dies er­möglicht lebens­lan­ges, zi­vil­ge­sellschaftliches Ler­nen und gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me. Ar­beit­ge­ber­ver­bän­de und Kam­mern kön­nen die Aner­ken­nung des bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments von jun­gen Beschäf­tig­ten und Be­wer­ber_​in­nen noch wesent­lich deut­li­cher zei­gen und so ihre Wert­schät­zung aus­drü­cken. Enga­gier­te jun­ge Men­schen sind ein Gewinn für die Betrie­be und die Arbeits­kul­tur. Sie benö­ti­gen kon­kre­­te Un­ter­stüt­zung. Hier­bei sol­len die Arbeit­ge­ber­ver­bän­de und Kam­mern auf­ge­for­dert wer­den, ihre Aner­ken­nung von bür­ger­schaft­li­chem En­ga­ge­ment von jun­gen Be­schäf­tig­­ten und Bewerber_​innen als Aus­druck der Wert­schät­zung wesent­lich mehr zu zei­gen.”

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Char­ta Bildung.Engagiert | Pro­zes­se | Aktua­li­siert: 29.11.2015